Tempelanlage wurde mit Leben erfüllt

Römergruppe belebte offenes Denkmal auf dem Martberg

Da haben die Pommerner sich schon was Gutes einfallen lassen. Nicht nur die Planwagenfahrt, die von den Mitgliedern des Fördervereins organisiert wurde, sondern auch Kaffe und Kuchen standen in vielfältiger Art auf der Tafel für die Gäste zur Verfügung.

Römergruppe Pommern mit Kelte Heinz aus Bundenbach
Die Pommerner Römergruppe, unterstützt durch den Kelten Heinz aus Bundenbach belebtet den Martberg wieder am Tag des offenen Denkmals.

Pommern. Grillwurst aus der Römerküche sowie Kaffee und Kuchen aus Pommerner Backöfen wurden gepaart mit Informationen über Kelten und Römer auf dem Martberg hoch oben über den Wellen der Mosel bei Pommern. Besichtigungen der Tempelrekonstruktionen waren möglich und wurden rege genutzt.‚

Auch Herr Scholz vom Grabungsteam führte durch die aktuellsten Grabungsstätten und zeigte anhand von anschaulichen Beispielen die Bau- und Wohnsituationen der Zeit um Christi Geburt und später. Belebt wurde die Anlage Martberg von der Römergruppe Pommern.

Herr Scholz erklärte den Gästen die aktuelle Grabungssituation anhand von Speicher, Wohnbauten und Abfallgruben der Zeit von vor 2000 Jahren.
Herr Scholz erklärte den Gästen die aktuelle Grabungssituation anhand von Speicher, Wohnbauten und Abfallgruben der Zeit von vor 2000 Jahren.

Legionäre, römische Beamte und Marketenderinnen sowie Heinz der Kelte aus der Dorfanlage bei Bundenbach im Hunsrück wandelten durch das Gelände auf der Eifelhöhe. Für den Transport der Gäste von und nach Pommern sorgte ein Planwagen gezogen vom Traktor der den sonst schon beschwerlichen Weg für viele Gäste erleichterte.

(Quelle: Blick Aktuell , Ausgabe 37/2007 , HGB )

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